Wenn der fremde Nachbar zum guten Freund wird: Daniela aus Mannheim erzählt

Wenn der fremde Nachbar zum guten Freund wird: Daniela aus Mannheim erzählt

Daniela wohnt seit 1986 in ihrem Kiez in der Mannheimer Neckarstadt und hat erlebt, wie aus fremden Nachbarn gute Freunde werden können. Oft sind es die kleinen Dinge, die ihre Nachbarschaft zusammenhalten.

"Im Juni 2016 fand ich einen Flyer mit der Werbung für nebenan.de in meinem Briefkasten. Bis dahin hatte ich mit sozialen Netzwerken à la Facebook nichts am Hut, aber bei dieser Plattform wollte ich eine Ausnahme machen, wusste ich doch, dass man seine unmittelbaren Nachbarn damit direkt persönlich kennen lernen kann. Und so war es dann auch!

Kurz darauf fand schon der erste Stammtisch statt, den ich in der Folge hin und wieder mit organisierte, auch über die Grenzen unserer unmittelbaren Nachbarschaft „Neckarstadt-Mitte“ hinweg, sodass sich immer wieder andere Nachbarn treffen. Es ist schön mit zu verfolgen, wie Menschen sich hierdurch kennenlernen, die sich sonst nie begegnet wären und wie sich ihr Leben dadurch nachhaltig positiv verändern kann.

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In der Folge habe ich selbst so viele liebe Menschen, vor allem auch direkt in meiner Straße kennengelernt, sodass sich mein Leben ebenfalls völlig auf den Kopf gestellt hat. Nachbarn kommen spontan auf einen Kaffee vorbei, gemeinsame Frühstücke oder Mittagessen lassen sich rasch arrangieren, aber auch kleine Hilfestellungen oder das Ausleihen von Gegenständen sind jetzt kein Problem mehr.

Zwei Mal fand in unserem Hof im Sommer ein Grillen mit der Nachbarschaft statt, und auch der Hofflohmarkt im September war ein wunderbares Beispiel fröhlichen nachbarschaftlichen Miteinanders, wo die Aufgaben von der Organisation bis hin zur Gestaltung eines außergewöhnlichen Hinweisschildes auf viele Schultern verteilt waren.

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Schon früher habe ich Events in meiner Wohnung für Freunde organisiert, nun stelle ich sie gerne für Veranstaltungen mit den Nachbarn zur Verfügung. Der erste Spielenachmittag – mit vorherigem Kaffeetrinken – war bereits ein voller Erfolg. Eine Nachbarin brachte Kuchen mit, die andere die Spiele. Ich hoffe, dass wir noch weitere Ideen wie „Walking Dinner“ oder ein Wohnzimmer-Konzert umsetzen können.

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Es sind die kleinen Impulse des Alltags, die die Nachbarschaft beleben. Jetzt, wo man Nachbarn von gegenüber persönlich kennt, wird auch viel mehr aufeinander geachtet und sich gegenseitig über gewisse Vorkommnisse in der Straße informiert (z.B. lose Dachziegel im gegenüberliegenden Haus oder ein Wasserrohrbruch auf der Straße).

nebenan.de hat somit die Plattform geboten, um seine Nachbarn kennen zu lernen. Was jeder Einzelne persönlich daraus macht und wie er dies nutzen kann, ist seine/ihre Sache. Inzwischen sind viele Nachbarn zu neuen Freunden geworden, mit denen ich mich außerhalb von nebenan.de auch telefonisch oder per E-Mail austausche und zu privaten Unternehmungen verabrede."

Daniela M. aus Mannheim


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